25. März 2020
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Coronavirus…ein Beitrag von Melanie Spinneken und Markus Rosenberger

Coronavirus…ein Beitrag von Melanie Spinneken und Markus Rosenberger. https://osteotop.de/

Mal was ganz anderes. Es geht um das Coronavirus. Besser gesagt um Covid-19.

Nein, ich möchte mich wirklich nicht in die Informationsflut der letzten Tage und Wochen einbringen. Ich möchte ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Euch eine Zusammenfassung von Fakten und Beobachtungen liefern.

Eines ist sicher. Wem ich auch zuhöre. Oder was ich auch lese. Überall habe ich das Gefühl, das Gesagtes und Geschriebenes eine gefährliche Eigendynamik entwickelt. Und Fake und Fakt im eigenen Informationssüppchen verkocht wird. Da wir inzwischen ein gutes Netzwerk aus Ärzten, Therapeuten und medizinischen Verbänden haben, sind wir glücklich fundierte Informationen zu erhalten. Ich möchte diese gerne mit euch in diesem Schreiben teilen.

Hier eine kleine Übersicht, was Euch in diesem Schreiben erwartet:

Die Fakten:

Was ist eigentlich das Coronavirus?

Was macht Covid-19 mit uns?

Warum die ganze Aufregung rund um Corona?

Die Beobachtungen:

Wie kann ich mich und andere schützen?

Die Randbemerkungen:

Was kann ich sonst noch tun?

Was ist eigentlich das Coronavirus? (Informationen von Dr. Klaus Jung/Textzitate aus dem Newsletter vom 20.03.20)

Coronaviren gibt es schon lange, besser gesagt, wurden sie in den 60er Jahren das erste Mal entdeckt. Manche erinnern sich vielleicht an SARS und MERS. Auch das sind Coronaviren, beziehungsweise deren Mutationen. Und eigentlich begleiten uns diese jeden Winter mit Husten, Schnupfen und Erkältung.

„Ein alter Bekannter sollte man meinen. Dummerweise ist COVID-19 das schwarze Schaf dieser Virenfamilie, das bösartiger ist“. Und uns unter anderem dazu bringt, zuhause zu bleiben. Noch ein kleiner Fakt: Die Coronaviren gehören zu der Gruppe der behüllten Viren. Was ziemlich gut ist, wie wir später noch erfahren werden.

Was macht Covid-19 mit uns?

„Das Virus setzt sich im Rachenraum nieder. Und jetzt hat das Immunsystem Zeit. Ungefähr eine Woche, um die erste Immunantwort zu bilden. In der Zeit hat der Patient meist Husten und Fieber. Bei Vielen hat das Virus jetzt schon keine Chance mehr.“

„Aber manchmal wandert die Schande der Familie eine Etage tiefer. Und es befällt die Lunge. Doch meist hat unser Immunsystem jetzt schon seine Verteidigungslinien aufgestellt. Und der Eindringlich hat keine oder kaum eine Chance.“

Warum die ganze Aufregung rund um Corona?

Wenn Ihr bis hierher mit dem Lesen gekommen seid, denkt Ihr Euch sicherlich. Und wozu brauchen wir jetzt das ganze Klopapier und müssen zuhause bleiben? Die Beobachtungen zeigen – die meisten Infektionen verlaufen genauso wie oben beschrieben. Manche Erkrankte haben sogar nur ein Kratzen im Hals bis gar keine Symptome.

„Allerdings können nicht alle Menschen, die beschriebene Immunantwort geben.“

„Gerade ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen können diese Verteidigung nicht aufbauen.“ Und können eine Lungenentzündung bis hin zu einer Lungenfibrose entwickeln. Was Lebensgefahr bedeutet.

Schnell wieder ein Fakt. Genau diesselben Folgen (und auch noch schlimmere) haben die viel bekannteren Grippeviren Influenza A und B.

Und schon poppt die nächste Frage auf. Warum bleiben wir denn bei Influenza dann nicht zuhause? Habe ich mich auch gefragt, aber die Antwort ist ziemlich einfach. Die Grippeviren haben im Gegensatz zu COVID-19 kein exponentielles Wachstum bei der Ansteckungsrate.

Da wir ziemlich viele hier in Deutschland sind. Und es leider auch viele gibt, die ein geschwächtes Immunsystem haben, wäre ein unkontrolliertes Verbreiten von COVID-19 ein Gau für unsere Gesundheitseinrichtungen. Angeblich waren vor Corona die Intensivbetten bereits zu 80% belegt.

Wie kann ich mich und andere schützen?

Nein, auch hier möchte ich Euch nicht langweilen. Sondern ein paar Ergänzungen zu dem bereits Bekannten geben.

  1. Abstand halten. Ja wie jeder weiß mindestens 1,5 Meter. Das Virus wird meistens via Tröpfcheninfektion weitergegeben. Ein Mund- und Nasenschuz (MNS) hilft! Allerdings schützt er nicht sicher, da er nicht vollständig Mund und Nase bedeckt. Das machen sogenannte Partikel filternde Halbmasken – „filtering face piece“ – FFP. Aber ich denke, wenn jeder so eine Maske tragen würde, hätten wir in diesen Tagen einen zusätzlichen Schutz bei Einkäufen oder bei dem Besuch des Therapeuten. Die Meinung des Robert-Koch-Instituts und der WHO ist aber, dass ein Tragen von MNS ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen könnte. Und deshalb sieht man leider niemanden mit diesen Teilen.
  2. Hände waschen und desinfizieren. Was eigentlich im Winter, während die einzelnen Grippe- und Erkältungswellen rollen, normal sein sollte, muss nochmal ausdrücklich gesagt werden, denn es hilft selbstverständlich auch bei COVID-19. Ein Virus ist ein Lebewesen und klebt nicht an uns. Und kann ganz einfach durch -gründliches- Händewaschen im Abfluss verschwinden. Wenn man das etwas länger macht, hilft es übrigens auch über den Desinfektionsmittelengpass hinweg. Ach ja, an dieser Stelle die Sache mit den behüllten Viren. COVID-19 gehört dazu und das hilft bei der Auswahl des Desinfektionsmittels. Da steht entweder drauf gegen behüllte Viren, bedingt viruzid, bedingt viruzid PLUS oder viruzid. (Informationen vom Robert-Koch-Institut)
  3. Hygieneregeln beachten! Natürlich nicht andere Anhusten oder Niesen. Am besten in ein Papiertuch, das anschließend sofort entsorgt werden sollte. Am besten über die Toilette. Das lebt noch ein paar Stunden weiter. Die Angaben gehen von 3 – 10 Stunden aus. Die Dauer ist von der Oberfläche abhängig, an der das Virus haftet. Niesen ist übrigens kein Symptom von Corona! Also cool bleiben, falls es diese Tage mal in der Nase kribbelt.

Was kann ich sonst noch tun?

Viele Informationen über COVID-19 handeln hautpsächlich von der Ansteckungsvermeidung. Hier ein paar Maßnahmen zur Prävention und zur Optimierung des eigenen Immunsystems. Diese sind übrigens jeden Winter zu empfehlen.

Zink wirkt antiviral. Zinkbrausetabletten in einem Glas mit Wasser auflösen. Mehrmals am Tag gurgeln und anschließend ausspucken.

Täglich 2 x 30 Minuten Spazierengehen oder Sport, wenn möglich an der Sonne. Mindestens, wir haben ja jetzt alle viel Zeit.

Überwiegend frisches Obst und Gemüse essen.

Regelmäßig die Wohnung lüften.

Vitamin C 3 mal täglich jeweils 1000mg. Besser noch 8 x 400 mg, die kleinen Mengen werden viel besser vom Körper aufgenommen.

Vitamin D 5 mal pro Woche 4000 bis 5000 I.E. bei erniedrigtem Blutwerten, bis die Blutspiegel an die obere Normgrenze kommen.

Tee, aber auch Wasser, tagsüber schluckweise und sehr regelmäßig trinken, am besten alle 15 Minuten vermindert das Andocken und die Ausbreitung von Viren an der Rachenschleimhaut.

Für herzgesunde Menschen mehrmals wöchentlich vor dem Schlafen ein temperaturansteigendes Vollbad bis ca 40 bis 42 Grad danach 30 bis 60 Minuten nachschwitzen. Bereits im Bad 2 Tassen schweisstreibenden Lindenblüten- oder Holunderblütentee trinken um das Schwitzen zu fördern. Wir imitieren die natürliche Reaktion des Körpers auf Viren, Fieber!

Diese homöopathische Mittel helfen bei Symptomen: Bryonia C 200 3 Globuli in einem Glas Wasser aufgelöst schluckweise trinken für 5 Tage oder Arsenicum album C 30 genauso wie Bryonia.

Angst schwächt unsere Abwehr! Lasst Euch weder von einem Virus noch von einer Hysterie anstecken. Bleibt ruhig und steht darin vielleicht einen wunderbaren Anlass, um geistig innezuhalten in dieser turbulenten Zeit. Denkt doch gerne auch einmal über Medienfasten nach.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein klein wenig mehr Aufklärung und Ordnung in der Informationsflut rund um COVID-19 geben und habe nicht damit gelangweilt. Natürlich darf man diesen Rundbrief gerne weiterschicken – etwas mehr Klarheit tut in dieser Zeit allen gut.

An dieser Stelle sei noch gesagt. Ich bin auch nur ein Mensch und mache Fehler. Obwohl ich mit bestem Wissen und Gewissen diese Informationen niedergeschrieben habe, gebe ich keine Gewähr für diese. Auch bitte ich diejenigen unter IHnen, die mit mir nicht so vertraut sind, das persönliche Du zu entschuldigen, das war der Einfachheit halber und soll nicht despektierlich erscheinen.

In diesem Sinne – bleibt gesund!

Markus Rosenberger und Melanie Spinneken

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