22. Juni 2021
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Invisalign Tipps für Dummies

Invisalign für Dummies

Was muss man wissen, damit man bei Schienentherapien mitreden kann?

Invisalign für Dummies. Wir erklären Ihnen, welche Fachbegriffe bei Invisalign Behandlungen benutzt weden. Mit den Insights ist es einfacher den Behandlungsplan zu verstehen und auch die Anweisungen und Erklärungen Ihres Kieferorthopäden. Werden Sie ganz einfach Invisalign und Schienen Experte. Bei Invisalignbehandlungen gibt es ein paar Spezialbegriffe. Nur wenige von Ihnen kennen sie aus dem normalen Leben. Heute erklären wir Ihnen die wichtigsten Tipps für Invisalign.

Hier sind unsere INVISALIGN TIPPS für Sie:

Aligner:

Ein Aligner ist eine Invisalign Schiene. Alles dreht sich um die Aligner. Sie sind das Herzstück der Behandlung. Also sozusagen die Zahnspange bei der Behandlung. Je mehr Aligner Sie benötigen, desto länger dauert die Behandlung. Normalerweise trägt man Aligner zwischen 7 und 14 Tagen, je nach Anweisung des Kieferorthopäden. Und dies 22 Stunden am Tag.

Attachments:

Attachments sind zusätzliche kleine Befestigungen auf den Zähnen. Sie sind immer aus zahnfarbenem Material und relativ klein. Man kann sie auf der Innen- oder Außenfläche der Zähne befestigen. Man benötigt Sie zum Halt der Schiene und bei der Drehung von Zähnen oder Intrusion und Extrusion. Die Attachments haben nämlich Druckflächen. Auf diese drückt die Schiene, um dadurch bestimmte schwierige Bewegungen zu ermöglichen. Attachments sind nicht sehr beliebt bei den Patienten, weil Sie natürlich sichtbar sind. Trotz allem sind sie bei manchen Behandlungen unverzichtbar. Fragen Sie Ihren Arzt, ob er die Attachments von innen befestigen kann, dann wird es unauffälliger.

ASR/IPR:

Approximale Schmelzreduktion, interproximale Reduktion: Mit einer kleinen Scheibe oder einem Streifen poliert man zwischen den Zähnen. Man macht dies meist bei dreieckigen Zähnen, um einen schönere Form zu bekommen. ASR benutzt man bei Größendiskrepanzen, um eine gute Verzahnung zu bekommen. Bei Engständen kann IPR eine Extraktion von Zähnen eventuell verhindern.

Chewies, Fitter, Munchies: Secret Invisalign Tipps!

Sind so eine Art Kaugummi für Invisalignträger. Man kaut auf ihnen herum, um die Schienen noch besser passend zu machen. Und man kann Chewies natürlich auch dafür benutzen, die Passform der Schiene zu verbessern. Wenn man die Schienen nicht nach der Anweisung des Arztes getragen hat, hilft das Chewie. Chewies sind einer der Invisalign Tipps, für alle die nicht so regelmäßig tragen. Falls man mal ausnahmsweise vergessen hat, seine Schienen zu tragen, drückt das Kauen auf dem Chewie die Schiene wieder auf die Zähne. Chewie kommt von dem Wort kauen, Munchies von Snacken, und Fitter von fitting, also passen machen. Alle 3 sind sehr beliebt bei den Patienten, da sie auch zum Stressabbau gut sind. Vorsicht bei Kiefergelenkproblemen, sollte man Chewies vermeiden. https://www.orthomunchies.com/

Power Ridges:

Kleine Rillen in den Alignern, um an diesen Stellen mehr Druck auf die Zähne auszuüben. Sie helfen Toruqebewegungen durchzuführen. Die ist eine schwierige Bewegungen für Schienen, für Brackets ist Torque einfacher. Deshalb gibt es in den Schienen kleine Rillen, um in der Region des Zahnhalses oder an der Inzisalkante (also oben am Zahn) mehr Druck auszuüben.

Biteramps:

Biteramps liegen an den oberen hinteren Frontzähnen, um den Biss zu sperren. Man benutzt sie bei Patienten mit Tiefen Bissen, um eine schnellere Bisserhöhung zu erreichen. Es sind kleine Aufbisse in den Schienen.

Caserefinement:

Scan zum Bestellen neuer Schienen, um nach der 1. Runde der Schienen, noch eine Verbesserung der Zahnstellung zu bekommen.

Aktivierungspunkt:

Kleiner Druckpunkt, den man mit einer Spezialzange, in die Schiene drückt. Damit übt der Arzt zusätzlich Druck auf die Zähne aus. Wenn ein Zahn sich nicht hundertprozent bewegt hat, setzt man zum Beispiel einfach einen Aktivierungspunkt. Auch ein guter Tipp für alle Invisalign Patienten, die nach der letzten Schiene noch nicht ganz zufrieden sind. Es muss nicht immer ein Caserefinement sein.

Case:

Der Invisalignfall. Cases sind die Patientenfälle. Jeder Patient ist im Grunde genommen ein neuer Fall.

Clincheck:

Der Clincheck ist die Behandlungssimulation, die der Arzt anfertigt. Mit der Simulation legt der Kieferorthopäde alle Bewegungen fest. Damit bestimmt er also zum Beispiel die einzelnen Behandlungsschritte und Bewegungen schon vor der Behandlung. Die Behandlungssimulation ist sehr wichtig für das Ergebnis einer Invisalign Behandlung. Nur mit einem guten Clincheck, werden eure Zähne richtig bewegt. Wenn der Clincheck nicht korrekt ist, werden auch die Zähne nicht gerade werden.

Smile Bericht

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Alle Infos auf einen Blick: Invisalign

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